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Golf Mit Hindernissen

Golf: Die Hindernisse

Golf: Die Hindernisse

Golf ist ein Spiel das einen fordert. Ein Standardgolfplatz hat normalerweise 18 Löcher, sollten es einmal nur 9 Löcher sein, muss man jedes Loch zweimal spielen um eine komplette Runde zu spielen. Jedes Loch hat seine eigenen Herausforderungen, da zeigt sich das Können des Spielers, wie er mit einem Hindernis umzugehen weiß. 

Der Bereich, wo der Rasen kurz gemäht ist, und der Ball gut zu spielen, zu rollen und auch zu finden ist, wird Fairway genannt.
 
Auf der anderen Seite nennt man ungeschnittenes Gras und nur grob gemähtes Gras das Rough. Dieser Bereich befindet sich in der Regel neben dem Fairway.

Der letzte Teil eines Golfkurses sind die sogenannten Schikanen, auch Hindernisse genannt. Das sind die am meisten gefürchteten Bereiche jedes Golfspielers. Ein Ball der in ein Hinderniss fällt, kann bereits eine Vorentscheidung für das Loch sein.

Wer mehr über die Hindernisse erfahren möchte, hier eine Zusammenstellung der möglichen Schikanen in einem Golfkurs:

1. Die Bunker

Bunker oder auch Sandfallen genannt, sind eines der zu erwartenden Hindernisse auf einem Golfkurs. Eigentlich sind es Kuhlen, die mit Sand gefüllt sind.

Bunker stellen den Spieler vor das Problem, mit einem kurzen Schlag ohne Probeschwung den Ball aus dem Sand auf den Fairway oder auf das Grün zu befördern. Aus einer Kuhle heraus ohne recht klare Zielsicht zu spielen, ist ein echtes Hinderniss. Wenn man es also vermeiden kann, sollte man darauf bedacht sein, dass der Spielball nicht im Bunker landet. Eine weitere Schikane im Abschlag aus dem Bunker ist, dass der Spieler die Bodenbeschaffenheit des Bunkers nicht mit dem Schläger prüfen darf, eine Regelverletzung hat einen Strafschlag zur Folge. Der vielleicht noch mögliche Lochgewinn wäre verspielt.

2. Wasserhindernisse

Wasserhindernissse können kleine Bäche, Teiche und Seen sein. Sie können sich neben oder zwischen dem Tee und dem Loch befinden.
Fällt ein Ball ins tiefe Wasser, kann er nicht mehr gespielt werden, ein „neuer Ball“ muss ins Spiel. Liegt er im flachen Wasser, kann der Spieler versuchen ihn zu spielen. Mit Sicherheit wird es das Zählergebnis nicht gerade positiv beeinflussen. Der Ball ist zu spielen „wie er liegt“.

In der Golfrealität gibt es eine ganze Reihe von Regeln, die genau vorschreiben, wie der Spieler sich bei einem Wasserhindernis zu verhalten hat. Für einen Golfanfänger ist es also wirklich wichtig, sich die Regeln anzueignen, um während des Spiels keine unnötigen Diskussionen über die Spielregeln auszulösen.

In der Tat kann die Leistung eines guten Spielers durch mancherlei Hindernisse beeinflusst werden. Wenn ich hier einen guten Rat geben darf, versuchen Sie alles,
damit Ihr Ball nicht in einem Hindernis, wie dem Bunker, einem Wasser oder gar einem „Tal“ landet.