Golfutensilien

Golfbaelle

Der Golfball

Golfbaelle

Der Golfball

Alleine  seit 1990 hat es mehr als 5.000 patentierte Designs für Golfbälle gegeben, damit ist der Golfball in der Welt des Sports derjenige Ball geworden, der Geschick und Kunstfertigkeit der Designer am meisten inspiriert hat.

Wegen seiner neuen Technologie, ist der Kauf eines Golfballs heute für den Golfer  zu einer verwirrenden Entscheidung auf Grund der Vielfalt der Möglichkeiten geworden.

Da es unterschiedliche Spielertypen gib, haben die Hersteller diverse Ballsorten auf den Markt gebracht, die spezifisch auf jeden Spielertyp zugeschnitten sind. Der richtige Ball, erhöht nicht nur die Spielfreude, er beeinflusst vor allen Dingen das Spielergebnis.

Die Struktur eines Golfballs

1. Der zweiteilige Golfball ist bekannt wegen seinen Weiten, daher wird er von Golfern auch gerne als Distanzball bezeichnet. Die äußere Schicht ist härter und gegen Schnitte und Verletzungen sehr resistent. Der Kern ist sehr hat und aus einer Mischung verschiedener Materialien hergestellt. Je härter das Innenleben eines Golfballs, umso weiter fliegt er, allerdings hat er weniger Spin und lässt sich nicht so genau zum Ziel ausrichten, wie andere Balltypen.
 
2. Der dreiteilige Golfball ist speziell hergestellt für einen besseren Spin. Er spricht leichter an. Der Ball hat eine weichere Schale, einen harten Kern, allerdings dazwischen noch eine Schicht, die den direkten Aufprall des Golfschlägers leicht abfedert und den Ball so in die Lage versetzt mehr Spin aufzunehmen. Nachteil dieses Balltypen ist die kürzere Lebensdauer und geringere Weiten.
 
3. Der mehrschichtige Golfball, auch bekannt als der „Allzweckball“, er hat diverse dünne Aufbauschichten über einem verbesserten harten Kern, die Außenhaut ist sehr langlebig und widerstandsfähig. Das Ergebnis ist ein Allroundball für die unterschiedlichen Spielertypen und Ansprüche an den Golfball. 

Kaufen Sie für sich den richtigen Ball

1. Anfänger mit hohem Handicap entscheiden sich meistens für einen zweiteiligen Golfball, ihnen geht es um Weite und nicht so um Genauigkeit und Spin, außerdem sind diese Bälle, erschwinglich und halten länger.

2. Spieler mit mittlerem Handicap kommen mit dem Dreiteiligen Golfball gut zu Recht, er hat eine Elastomerhaut. Richtig gespielt, spricht er auf hohe Spingeschwindigkeiten sehr gut an und hält die Distanzverluste so in Grenzen.

3. Niedrige Handicaps sollten den mehrschichtigen Allroundball spielen. Da diese Spieler mit hohen Spingeschwindigkeiten spielen, erreichen sie außerordentliche Distanzen, der Ball gibt ihnen alle Vorteile im Ansprechbereich, wie in der Weite.

Wie bei anderen Teilen Ihrer Golfausrüstung perfektionieren Sie hier auch nur durch ausprobieren. Entspricht ein Ball Ihren Vorstellungen, bleiben Sie dabei, nicht ohne hin und wieder „Neuerscheinungen“ zu testen.